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Einstiegskurs
Intuitive Körperarbeit

Deine Wirkung auf dein Pferd
beginnt lange bevor ihr etwas tut

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Ein zweitägiges Seminar mit

Intuitiver Körperarbeit und Persönlichkeitsentwicklung

Was zwischen uns wirkt

Das Pferd intuitiv begleiten. Dich selbst dabei entdecken.

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Du bist Pferdebesitzerin und hast schon viele Kurse und Weiterbildungen gemacht.

Du arbeitest mit Pferden als Hufpflegerin, Tierärztin, Physiotherapeutin, Reitlehrerin oder Trainerin.

Du gehörst zu den Menschen, die diese Faszination für Pferde einfach nicht loslässt.

Dein Werkzeugkoffer ist gut gefüllt.

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Und trotzdem kennst du vielleicht dieses Gefühl: Da fehlt noch etwas. Also kommt noch eine Ausbildung dazu. Noch eine Technik. Noch mehr Wissen. Doch irgendwann taucht die Frage auf: Was suche ich eigentlich in der nächsten Technik, das ich bisher nicht gefunden habe?

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Auch bei mir lag der Fokus lange darauf, was ich an meinem Pferd tun kann, um etwas zu verändern. Bis mir klar wurde, dass ich dabei einen entscheidenden Teil kaum beachtet hatte:

 

​Nämlich mich selbst.

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Denn jede Technik wird von einem Menschen angewendet. Und dieser Mensch wirkt mit, immer.

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In diesen zwei Tagen richten wir die Aufmerksamkeit bewusst auf den Teil, der in vielen Ausbildungen wenig Raum bekommt: Auf dich selbst in der Begegnung mit dem Pferd.

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Wenn zwei Systeme sich begegnen

Noch bevor du dein Pferd berührst, einen Huf bearbeitest, einen Griff anwendest, in den Sattel steigst oder überhaupt beginnst, etwas zu tun, wirkst du bereits in seinem Feld.

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Mit deiner Geschichte. Deinen Erfahrungen. Deiner momentanen Verfassung. Deinen Erwartungen. Deinen Unsicherheiten. Deiner Freude. Deinen Mustern. Und das Pferd bringt seine Dinge mit.

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Wenn ihr euch begegnet, treffen zwei eigenständige Systeme aufeinander. Daraus entsteht ein Resonanzfeld, das es genau so nur zwischen euch beiden gibt. Ein anderer Mensch begegnet demselben Pferd und es entsteht etwas anderes.

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Zwei Nervensysteme begegnen sich und wirken aufeinander.

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Deshalb gehört für mich die eigene innere Verfassung untrennbar zur Arbeit mit dem Pferd.

Wenn ich ein Pferd behandeln oder mit ihm arbeiten möchte, darf ich auch wahrnehmen, in welchem Zustand ich mich gerade befinde. Genau da beginnt dieser Kurs.

Wie gehst du ans Pferd?

Meistens gehen wir direkt aus unserem Alltag zum Pferd. Mit dem Kopf noch bei der Arbeit, einem Gespräch, das uns beschäftigt, Zeitdruck oder hundert Dingen, die noch erledigt werden wollen. Und je feinfühliger wir sind, desto schneller wandert unsere Aufmerksamkeit zu allem, was sich im Aussen verändert.

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Wir nehmen unglaublich viel wahr. Beim Pferd. Bei anderen Menschen. In der Umgebung. Und genau dabei kann es passieren, dass wir uns selbst verlassen. Dann beginnen wir zu putzen, führen, trainieren oder behandeln und merken kaum, aus welchem inneren Zustand oder Muster heraus wir gerade handeln.

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Was bringe ich heute mit? Wie fühle ich mich? Und kann ich bei mir bleiben, während ich gleichzeitig wahrnehme, was um mich herum geschieht?

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Genau da setzt dieser Kurs an. Bevor wir etwas mit dem Pferd tun, nehmen wir wahr, was bereits da ist. Bei uns und beim Pferd.

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Denn für mich beginnt die Arbeit mit dem Pferd lange bevor unsere Hände etwas tun.

Wie dieser Einstiegskurs entstanden ist

In einem meiner Traumakurse gab ich den Teilnehmerinnen in der freien Herde die Aufgabe:

  • bei sich ankommen

  • wahrnehmen was da ist

  • mit einem Pferd in Verbindung gehen

  • ohne es zu berühren oder etwas zu tun

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Die Teilnehmerinnen tauchten völlig in diese Begegnung ein und waren völlig beseelt von dieser Begegnung. Später begannen wir mit der intuitiven Körperarbeit. Plötzlich gab es einen Griff, eine Aufgabe, etwas, das man richtig machen wollte. Und ich beobachtete, wie schnell das, was vorher so selbstverständlich da gewesen war, in den Hintergrund rückte, obwohl wir es verstanden und erlebt haben.

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Bei sich bleiben. Wahrnehmen. Verbindung anbieten. Die Antwort des Pferdes wahrnehmen.

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Da wusste ich: Diesen ersten Schritten möchte ich viel mehr Raum geben. Denn sie sind für mich die Grundlage jeder Arbeit mit dem Pferd.

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In diesem Einstiegskurs hast du Zeit, genau das immer wieder zu erfahren, zu reflektieren und erneut in die Begegnung zu gehen und zu erleben.

Was wir in diesen zwei Tagen machen

Wir arbeiten entlang meines Acht-Schritte-Begegnungsplans der Intuitiven Körperarbeit und dieser beginnt lange bevor du das Pferd berührst.

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Du kommst bei dir an, nimmst das Pferd wahr, sprichst aus, was du wahrnimmst und bietest Verbindung an. Dann wartest du auf seine Antwort.

Das Pferd darf näherkommen, bleiben oder gehen. Es darf Interesse zeigen und Nein sagen. Seine Antwort bestimmt, wie es weitergeht.

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Immer wieder gehst du mit einer neuen Aufgabe in die freie Herde. Danach reflektierst du deine Erfahrung und gehst erneut in die Begegnung. Dabei erarbeitest du dir auch deinen persönlichen Anker: etwas, das dich dabei unterstützt, wieder bewusst mit dir in Verbindung zu kommen. Diesen Anker übst du während der zwei Tage immer wieder und nimmst ihn anschliessend mit in deinen Alltag.

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Gegen Ende nehmen wir die Herzverbindung aus der Intuitiven Körperarbeit dazu. Damit kommt das Tun ins Spiel.

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Kannst du mit dir und mit dem Pferd verbunden bleiben, während du etwas tust?

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Genau hier beginnt für mich die eigentliche Tiefe der Intuitiven Körperarbeit.

Und dann gehen wir auf Schatzsuche
nach deinen Goldstücken

Vieles von dem, was wir tun, läuft automatisch. Wir greifen auf Erfahrungen, Gewohnheiten und vertraute Muster zurück, ohne das wir es bemerken.

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In der Begegnung mit den Pferden kann dieses unbewusste Handeln plötzlich sichtbar und erlebbar werden. Genau das sind deine Goldstücke.

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Was dir bewusst wird, kannst du auch im Alltag früher erkennen. Du kannst einen Moment innehalten und entscheiden: Folge ich meinem Autopiloten oder möchte ich dieses Mal etwas anderes ausprobieren? Genau das ist für mich Selbstermächtigung.

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Deshalb gehen wir nach der Reflexion wieder zurück zu den Pferden. Du kannst eine neue Möglichkeit direkt ausprobieren und erleben, was sich dadurch verändert.

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Das Pferd eröffnet dir einen Raum, in dem du deine Muster erleben, erkennen und neue Wege ausprobieren kannst. Genau darin liegt für mich Selbstermächtigung.

Warum Intuitive Körperarbeit für mich viel mehr ist als eine Technik

Die Intuitive Körperarbeit basiert auf einfachen Techniken, die jeder Erlernen kann. Entscheidend ist für mich, wie wir sie anwenden.

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Mit der Intuitiven Körperarbeit arbeiten wir mit dem Nervensystem des Pferdes und lassen uns vom Pferd durch den Prozess führen. Wir bestimmen nicht im Voraus, was es gerade braucht oder wohin dieser Prozess führen soll.

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Die Tiefe entsteht für mich durch Wahrnehmung, innere Haltung und die Bereitschaft, auch dann in Verbindung zu bleiben, wenn es unangenehm oder intensiv wird.

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Ich bleibe bei dir. Ich bleibe mit offenem Herzen mit dir verbunden. Und ich halte dir den Raum, bis du lösen kannst.

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Es geht nie darum, was ich tue, sondern wie ich es tue.

Ein Weg, der aufeinander aufbaut

Was du in diesem Einstiegskurs lernst, kannst du direkt in deine eigene Arbeit mit Pferden mitnehmen: in die Körperarbeit, Hufbearbeitung, Bodenarbeit, ins Training, Reiten oder einfach in euren gemeinsamen Alltag. Auch wenn du kein eigenes Pferd hast, aber Pferde bereits kennst und dich in ihrer Nähe sicher fühlst, bist du willkommen.

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Wenn du tiefer in die Intuitive Körperarbeit einsteigen möchtest, führt der Weg über den Basiskurs mit dem gesamten Acht-Schritte-Begegnungsplan, der Grundtechnik und den ersten effektiven Griffen, um dein Pferd selber begleiten zu können. Darauf bauen später Vertiefungskurse auf, wie der Trauma- oder Kolikkurs.

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Der Einstiegskurs steht für sich. Und gleichzeitig öffnet er dir die Tür, wenn du weitergehen möchtest.

Integration in den Alltag

Dein eigenes Pferd mit all seinen Themen und Baustellen kann zu einem riesigen Übungsfeld für dich werden, wenn du diese Herausforderungen annemen willst. Ihr begegnet euch immer wieder und damit bekommst du immer wieder die Möglichkeit wahrzunehmen: Was geschieht gerade bei mir? Falle ich in ein bekanntes Muster oder kann ich diesmal etwas anderes ausprobieren?

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Für mich ist das Pferd eines der schönsten Übungsfelder dafür. In der Begegnung kann ich unmittelbar erleben, was geschieht, wenn ich selbst etwas verändere.

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Und dieses Übungsfeld hört beim Pferd nicht auf. Was du dort über dich erkennst und übst, kannst du mitnehmen in deine Familie, deine Beziehungen, deinen Beruf und in Situationen, in denen du sonst ganz automatisch reagierst.

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So wird aus einer Erfahrung mit dem Pferd etwas, das dich weit über den Stall hinaus begleiten kann.

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Ein Raum, in dem du sein darfst, wie du bist

Zwei Tage unter Menschen, die deine Faszination für Pferde teilen. Ein Raum, in dem wir uns gegenseitig tragen, sehen und unterstützen und in dem alles da sein darf, was gerade da ist.

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Getragen von der Gemeinschaft, der Verbindung und den Pferden darfst du deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr vertrauen. Es gibt das, was du wahrnimmst und das, was diese Begegnung in dir bewegt.

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Was wäre, wenn genau das am Ende eines deiner grössten Goldstücke ist:

Dich selbst zu sehen und dem zu vertrauen, was längst in dir ist?

Und vier Tage später ist Weihnachten.

Gerade die Tage vor Weihnachten sind oft voll mit Terminen, To-do-Listen und Dingen, die noch erledigt werden wollen.

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Umso schöner finde ich den Gedanken, genau dann für zwei Tage innezuhalten. Raus aus der Hektik. Rein ins Hier und Jetzt. Mit den Pferden und mit dir selbst.

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Und wer weiss, was sich an Weihnachten bereits verändert, wenn du ein altes Muster bemerkst, einen Moment innehältst und bewusst wählst, wie du reagieren möchtest.

 

Ich bin überzeugt, dass diese zwei Tage eines der schönsten Geschenke sind, die du dir selbst zu Weihnachten machen kannst:

Einen Raum, in dem du dir selbst begegnen darfst.

Stimmen aus meinen bisherigen Kursen:

«Ach Myriam, was du da für Türen zwischen mir und diesem wunderbaren Wesen aufgestossen hast. Es ist schön. Aber nicht nur. Es ist auch fordernd, unbequem und macht nachdenklich. Aber es bringt uns beide immer weiter. Gemeinsam, und jeden auf seinem je eigenen Weg. Ich bin beseelt und fasziniert…» 
Helen

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Bist du dabei?

19. & 20. Dezember 2026

oder

20. & 21. März 2027

Reitoase Hellbühl LU

Jeweils 9.00–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr

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Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe mit maximal 8 Teilnehmerinnen und mit den Pferden der freien Herde vor Ort. Begleitet wirst du an diesen beiden Tagen von Myriam Huter und Sabine Flüeli. Sabine ist Stallbesitzerin, kennt ihre Herde und unterstützt mich während der beiden Tage in der Begleitung des Erfahrungsraums. 

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Deine Investition in dich und dein Pferd CHF 555.– 

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Im Preis enthalten sind beide Kurstage, dein persönliches Arbeitsjournal mit Theorie, Reflexionsfragen und Platz für deine eigenen Goldstücke, ein warmes Mittagessen sowie Getränke und Snacks an beiden Tagen.

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Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Ort und in der Umgebung. Die Übernachtung ist nicht im Kurspreis enthalten.

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Für die Teilnahme solltest du dich in der Nähe von Pferden sicher fühlen und bereits etwas Pferdeerfahrung sowie ein grundlegendes Verständnis für Pferdeverhalten mitbringen. Erfahrung in Intuitiver Körperarbeit brauchst du keine.

Anmeldung
Produkt

So schön, dass du dich für diese zweitägige Reise entschieden hast. Das Pferd intuitiv begleiten. Dich selbst dabei entdecken.

Ich freue mich auf dich und unsere gemeinsame Reise mit den Pferden. Myriam

Buchungsbedingungen:

Die 8 Kursplätze werden in der Reihenfolge des vollständigen Zahlungseingangs vergeben.

Stornierung:

Bei einer Stornierung bis 14 Tage vor Kursbeginn werden CHF 50.- Bearbeitungsgebühr einbehalten. Bei späterer Stornierung erfolgt keine Rückerstattung. Eine Ersatzperson kann nach Absprache teilnehmen. Bei Absage durch die Veranstalterinnen wird der bezahlte Betrag vollständig zurückerstattet. Datenschutz: https://07ad21bb-ac8a-4cdc-ac51-8417f917af62.filesusr.com/ugd/abe906_883424b35d0f428da05850e5822a0ff3.odt?dn=Impressum%20und%20Datenschutz.odt

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